über 400.000 Kundenkostenloser Versand ab 9,95 €Bundesweit zertifiziert

H-Kennzeichen online bestellen

DIN-zertifizierte Eurokennzeichen - made in Germany

Shopbewertung - kennzeichenking.de
13,90
10,95
beim Kennzeichenking mit PayPal bezahlen
beim Kennzeichenking auf Rechnung bezahlen
beim Kennzeichenking mit Kreditkarte bezahlen

Kostenloser Versand (ab 9,95 €)

Kennzeichen eingeben
H
Produktbild Carbonkennzeichen

Produktbild Carbonkennzeichen

Kostenloser Versand (ab 9,95 €)

beim Kennzeichenking mit PayPal bezahlen
beim Kennzeichenking auf Rechnung bezahlen
beim Kennzeichenking mit Kreditkarte bezahlen

H-Kennzeichen für Oldtimer

Das H-Kennzeichen ist ein reguläres Kfz-Kennzeichen mit einem H hinter der Erkennungsnummer – H für historisch. Es steht Fahrzeugen zu, die mindestens 30 Jahre alt und weitgehend im Originalzustand sind, und bringt pauschale Steuer und günstigere Versicherung. Das Schild bekommst du hier; das H vergibt die Zulassungsstelle.

Voraussetzungen für das H-Kennzeichen

  • Alter: Die Erstzulassung liegt mindestens 30 Jahre zurück. Es zählt das Datum, nicht das Baujahr.
  • Originalzustand: Das Fahrzeug entspricht weitgehend dem Auslieferungszustand. Zeitgenössische Umbauten – solche, die in den ersten zehn Jahren nach Erstzulassung üblich waren – sind erlaubt. Moderne Felgen, Motorumbauten oder ein anderer Antrieb in der Regel nicht.
  • Zustand: Gepflegt und verkehrssicher. Rost und Provisorien führen zur Ablehnung.
  • Gutachten: Ein Oldtimer-Gutachten nach § 23 StVZO von TÜV, DEKRA, GTÜ oder KÜS, zusammen mit einer gültigen Hauptuntersuchung.

Mit dem Gutachten gehst du zur Zulassungsstelle und beantragst die Zulassung als Oldtimer. Ab dann trägt dein Fahrzeug das H.

Was bringt das H-Kennzeichen?

  • Steuer: Pauschal rund 191 Euro pro Jahr für PKW und Motorräder, unabhängig von Hubraum und Schadstoffklasse. Bei großvolumigen Motoren ohne Kat spart das mehrere hundert Euro jährlich.
  • Versicherung: Oldtimer-Tarife sind deutlich günstiger, weil die Fahrleistung typischerweise gering ist.
  • Umweltzonen: Fahrzeuge mit H-Kennzeichen dürfen ohne Plakette in Umweltzonen einfahren.

Bei kleinen, sparsamen Fahrzeugen kann die reguläre Steuer günstiger sein als die Pauschale – rechne das vorher durch.

H-Saisonkennzeichen

Seit einigen Jahren lässt sich das H mit dem Saisonkennzeichen kombinieren. Für Oldtimer, die im Winter stehen, ist das die logische Wahl: Die pauschale Steuer wird anteilig für die Saisonmonate berechnet, die Versicherung ebenfalls. Im Konfigurator als „Historisch-Saison" wählbar.

H-Kennzeichen für Motorrad, Anhänger und Traktor

Das H gibt es für alle Fahrzeugklassen. Oldtimer-Motorräder bekommen das zweizeilige Format, historische Anhänger und Traktoren ihr jeweiliges Standardformat. Die Voraussetzungen sind dieselben.

Wer mehrere Oldtimer besitzt und nicht jeden einzeln zulassen will, sollte sich das rote 07er-Kennzeichen anschauen – ein Wechselkennzeichen für die ganze Sammlung.

H-Kennzeichen bestellen

Kombination inklusive H eingeben, Größe wählen, fertig. Das H ist im Konfigurator vorbelegt. Auch in Carbon-Optik erhältlich. Ab 10,95 € pro Schild, Versand inklusive, Rechnungskauf möglich. Den passenden Kennzeichenhalter gibt es bei uns werbefrei dazu – als Rahmen für 520 × 110 mm oder rahmenlos für die verkleinerten Breiten.

Häufige Fragen zum H-Kennzeichen

Ab wann bekommt ein Auto das H-Kennzeichen?

30 Jahre nach der Erstzulassung, nicht nach dem Baujahr. Ein 1996 gebautes, aber erst 1997 zugelassenes Fahrzeug ist 2027 dran.

Was kostet die Steuer mit H-Kennzeichen?

Pauschal rund 191 Euro pro Jahr für PKW und Motorräder, beim H-Saisonkennzeichen anteilig.

Darf ich mit H-Kennzeichen jeden Tag fahren?

Ja. Es gibt keine Kilometerbegrenzung. Die Versicherung kann eine Fahrleistung vorgeben, das ist aber eine Vertragsfrage, keine gesetzliche.

Gibt es das H-Kennzeichen als Saisonkennzeichen?

Ja, als H-Saisonkennzeichen. Steuer und Versicherung fallen nur für die Saisonmonate an.

Verliere ich das H, wenn ich etwas umbaue?

Wenn der Umbau nicht zeitgenössisch ist, ja – spätestens beim nächsten Gutachten. Vor Umbauten den Sachverständigen fragen.